Jan Hünermann

12. December 2018 - Alltag

Der Dezem­ber ist defac­to der kürzeste Monat des Jahres. Punkt. Wie soll man bitte in 23 Tagen, das schaf­fen was man eigentlich hätte in 31 Tagen machen müssen; zusät­zlich noch Geschenke für die ganze Fam­i­lie besor­gen, den Urlaub pla­nen und in die Heimat reisen? unmöglich.

Bei mir merkt man aktuell wirk­lich dass ich mich in eine Art Arbeit­sall­t­ag ein­gelebt habe. Meine meiste Zeit ver­bringe ich mit TUfast, dann kommt das Tuto­ri­um, schließlich meine Hiwi Stelle. Ja, glaubt mir, das klingt vielle­icht nicht nach soo viel, aber damit kann man dur­chaus 14 Stun­den am Tag füllen. Ob sich das alles so auszahlt und ob ich gle­ichzeit­ig meine Studi­um halb­wegs hin­bekomme? das wird sich klären. Aktuell geb ich auf jeden Fall dafür 100% und meine gesamte Zeit her.

P.S. in den zwei Stun­den am Tag, die ich dann doch noch habe, pro­biere ich irgend­wie die Wei­h­nacht­szeit auszunutzen. Das geht z.B. beim Tollwood: